{"id":632,"date":"2010-05-02T21:45:46","date_gmt":"2010-05-02T19:45:46","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=632"},"modified":"2018-09-29T21:09:27","modified_gmt":"2018-09-29T19:09:27","slug":"632","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=632","title":{"rendered":"Samuel von Schmettau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 10px 10px; display: inline; border: 0px;\" title=\"Samuel_von_Schmettau\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/Samuel_von_Schmettau_thumb.jpg\" alt=\"Samuel_von_Schmettau\" width=\"227\" border=\"0\" align=\"right\" height=\"260\"><\/a><\/p>\n<p>Samuel Graf von Schmettau<\/p>\n<p> * 06.04.1684 Hamburg<br \/>\n\u2020 19.08.1751 Berlin<\/p>\n<p>Vater: Samuel Freiherr von Schmettow<br \/>Mutter: Maria de la Fontaine dit. Wicart<\/p>\n<p style=\"text-align:justify\">Samuel Graf v. S., \u00f6sterreichischer, sp\u00e4ter preu\u00dfischer Generalfeldmarschall, am 26. M\u00e4rz 1684 als ein Sohn des 1709 zu London als preu\u00dfischer Amtskammerrath gestorbenen Samuel v. S. geboren, trieb fr\u00fch kriegswissenschaftliche Studien, besonders Mathematik und Befestigungskunst, trat aber sehr jung in d\u00e4nische Kriegsdienste, in denen er durch den Einflu\u00df eines Oheims, welcher d\u00e4nischer General war, Aufnahme fand, nahm in einem K\u00fcrassierregimente an Kriegsereignissen, welche aus Anla\u00df des Nordischen Krieges 1700 im Schleswigschen stattfanden, und an den ersten Feldz\u00fcgen des Spanischen Erbfolgekrieges am Oberrhein theil, vertauschte seine Stellung in d\u00e4nischen Diensten im J. 1703 mit einer solchen in dem im Solde der Generalstaaten stehenden, von einem anderen seiner Verwandten befehligten markgr\u00e4slich ansbachischen Dragonerregiment und erhielt in diesem nach der Schlacht bei H\u00f6chst\u00e4dt|(13. August 1704), in welcher das Regiment starke Verluste erhalten hatte, in Anerkennung seines Wohlverhaltens eine Compagnie. 1708 ward er Oberstlieutenant und Generaladjutant des Erbprinzen Friedrich von Hessen-Kassel (nachmals K\u00f6nig Friedrich I. von Schweden). In dieser Stellung nahm er an den ferneren Ereignissen des Krieges bis zu dessen Ende theil und benutzte, wie er schon fr\u00fcher gethan hatte, jegliche sich ihm bietende Gelegenheit, Vorf\u00e4llen des Festungskrieges beizuwohnen, f\u00fcr welchen er eine besondere Vorliebe hatte. Nachdem der Friede geschlossen war, trat er mit dem ansbachischen Regiments in den Dienst des Kurf\u00fcrsten von Sachsen, welcher mit Schweden im Kriege begriffen war. Unter dem Oberbefehl des Generals Graf Wackerbarth hatte er 1715 bei der Belagerung von Stralsund wesentlichen Antheil an der Ueberrumpelung der feindlichen Linien und an der Einnahme des Hornwerkes, welche die Uebergabe des Platzes veranla\u00dfte. Dann focht er 1716 gegen die polnische Conf\u00f6deration, schlug die Generale Gniazdowski bei Waruschow, Gurpewsky bei Konitz und bei Plonski und entwarf den Plan zu dem entscheidenden Siege bei Kowalewo. Der K\u00f6nig-Kurf\u00fcrst belohnte seine Dienste durch die Ernennung zum Oberst der Artillerie und zum Commandeur der k\u00f6niglichen Leibgarde. Als der Friede hergestellt war, begab S. sich 1717 nach Ungarn, wo die Kaiserlichen wider die T\u00fcrken im Felde standen, that sich in den K\u00e4mpfen um Belgrad hervor und gelangte durch die F\u00fcrsprache des Prinzen Eugen von Savoyen als Generalfeldwachtmeister und Generalquartiermeister in den Dienst des Kaisers. Nachdem der am 21. Juli 1718 zu Passarowitz abgeschlossene Friede dem T\u00fcrkenkriege ein Ende gemacht hatte, ging ein Theil der \u00f6sterreichischen Truppen sofort nach Sicilien, um in dem durch den Cardinal Alberoni herbeigef\u00fchrten Quadrupelkriege gegen die Spanier zu k\u00e4mpfen. Mit ihnen S., welcher am 20. Juni 1719 unter Mercy bei Francavilla focht und bei der darauffolgenden, am 19. October durch die Uebergabe der Citadelle seitens des Marchese Spinola beendeten Belagerung von Messina unter Mercy&#8217;s Nachfolger Zum-Jungen die Ingenieurarbeiten leitete. Nach Friedensschlu\u00df bewerkstelligte er eine Aufnahme der Insel, deren Ergebni\u00df eine vorz\u00fcgliche Karte war. Eine gleiche Arbeit f\u00fchrte er sp\u00e4ter in Oberitalien in Beziehung auf Theile des Gebietes von Genua aus. Als Oesterreich letzterem Freistaate im J. 1732 ein unter dem Oberbefehl des Prinzen Louis von W\u00fcrttemberg stehendes H\u00fclfscorps zum Zweck der Bew\u00e4ltigung eines auf Corsika ausgebrochenen Aufstandes \u00fcberlie\u00df, durch welchen die Bewohner der Insel das Joch ihrer Bedr\u00fccker abzusch\u00fctteln versuchten, war S. einer der Unterbefehlshaber des Prinzen (vgl. Zeitschrift f\u00fcr Kunst, Wissenschaft und Geschichte des Krieges, 69. Band, Berlin 1847). 1733 ward er zum Feldmarschalllieutenant und zum Inhaber eines Infanterieregiments ernannt und wohnte dann bis zum Jahre 1735 den kriegerischen Ereignissen am Rhein bei, welche dort aus Anla\u00df des polnischen Thronfolgestreites vorfielen. W\u00e4hrend dieser Zeit erhob der kurpf\u00e4lzische Hof laute Anklagen wider S., welche denselben namentlich auch des str\u00e4flichen Eigennutzes beschuldigten; bei der daraufhin angeordneten Untersuchung gelang es ihm jedoch, sich zu rechtfertigen. 1735 wurde er Generalfeldzeugmeister. Er war jetzt in Wien hochangesehen und ward bei allen wichtigen Fragen zu Rathe gezogen. Dann ging er von neuem in den T\u00fcrkenkrieg, welcher von 1737 bis 1739 dauerte. Derselbe verlies f\u00fcr die kaiserlichen Waffen h\u00f6chst ungl\u00fccklich. Schmettau&#8217;s Freund, der Feldmarschall Graf Seckendorf, ward daf\u00fcr verantwortlich gemacht und des ersteren zahlreiche Gegner waren bem\u00fcht, ihn in den Sturz desselben zu verwickeln. Kaiser Karl VI. entzog aber S. sein Vertrauen nicht, sondern \u00fcbertrug ihm vielmehr im August die Vertheidigung von Belgrad; der \u00fcbereilte Friedensschlu\u00df, welcher bereits am 1. September durch Unterzeichnung der Pr\u00e4liminarien erfolgte, lieferte die Feste|ohne sein Verschulden in die H\u00e4nde der T\u00fcrken. Bevor er dieselbe \u00fcbergab, verdiente er sich den Dank des feindlichen Anf\u00fchrers Ali Pascha dadurch, da\u00df er ihm gegen seine meuternden Truppen H\u00fclfe leistete. Er wurde dann Gouverneur von Temesv\u00e1r und kaiserlicher Prinzipalcommissarius bei der in Gem\u00e4\u00dfheit des Friedensschlusses vorzunehmenden Grenzberichtigung. Nach des Kaisers Tode spannen Schmettau&#8217;s Gegner und Neider neue R\u00e4nke gegen ihn. Er ward zwar im April 1741 Feldmarschall, erhielt aber kein Commando im Felde und f\u00fcrchtete, auf die Dauer seinen Widersachern zu erliegen. Er kn\u00fcpfte daher Unterhandlungen wegen Uebertritts in venetianische Dienste an und begab sich vorl\u00e4ufig nach Karlsbad, nahm hier den Vorschlag an, in das preu\u00dfische Heer zu treten und ward, bevor er in Oesterreich den erbetenen Abschied erhalten hatte, am 12. Juni 1741 von K\u00f6nig Friedrich II., zu welchem er sich nach Schlesien begeben hatte zum Generalfeldzeugmeister und zum Grand-Maitre d&#8217;Artillerie mit einem Jahresgehalte von 10 000 Thalern ernannt. In Wien war man \u00fcber Schmettau&#8217;s eigenm\u00e4chtige Entfernung mit Recht in hohem Grade aufgebracht. Sein Regiment ward im August 1741 aufgel\u00f6st; gegen ihn selbst ward eine Untersuchung eingeleitet und am 10. October d. J. wurde er in Wien unter Trommelschlag \u00f6ffentlich aufgefordert, sich gegen die wider ihn erhobenen Anklagen zu verantworten. Er unternahm dies schriftlich, aber begreiflicherweise vergeblich. Um nicht sofort gegen seine langj\u00e4hrigen Waffengef\u00e4hrten fechten zu m\u00fcssen, erbat er von Friedrich II. eine anderweite Verwendung und bekam den Auftrag, sich zum Kurf\u00fcrsten Karl Albert von Baiern zu begeben, welchem er mit seiner Kenntni\u00df von Land und Leuten bei dessen Heerf\u00fchrung zur Seite stehen sollte. Vornehmlich sollte er auf entschlossenes Vorr\u00fccken gegen Wien dringen, es gelang ihm aber nicht, das Abgehen von dieser Richtung und den durch franz\u00f6sischen Einflu\u00df bewirkten Marsch auf Prag zu verhindern. Bei der am 27. December 1741 stattfindenden Abschiedsaudienz verehrte ihm der Kurf\u00fcrst einen werthvollen Ring und sagte \u00f6ffentlich, da\u00df er S. und seinen Rathschl\u00e4gen viel zu danken habe. Friedrich der Gro\u00dfe verlieh ihm den Schwarzen Adlerorden. Nach der Schlacht bei Chotusitz (17. Mai 1742), in welcher S., ohne ein Commando zu f\u00fchren, mehrfach in die Leitung des Reiterkampfes eingegriffen hatte, ward er mit der Nachricht von dem erfochtenen Siege- und zur Begl\u00fcckw\u00fcnschung des inzwischen als Karl VII. zum deutschen Kaiser erw\u00e4hlten Baiernf\u00fcrsten entsandt, welcher den Wunsch ausgesprochen hatte, ihn wieder bei sich zu haben. Ein aus diesem Anla\u00df von S. f\u00fcr den Kaiser ausgearbeiteter Bericht \u00fcber die Schlacht (franz\u00f6sisch) ist mehrfach abgedruckt worden (vgl. J. G. Droysen, &#8222;Zur Schlacht bei Chotusitz&#8220; in &#8222;Philologische und historische Abhandlungen der k\u00f6niglichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin&#8220;. Aus dem Jahre 1872. Berlin 1873, S. 140, 261). Am 24. Februar 1742 hatte ihn derselbe nebst seinem Bruder und f\u00fcnf Vettern in den Reichsgrafenstand erhoben. Kaiser Karl empfing ihn sehr huldvoll und beschenkte ihn mit einem goldenen, edelsteingeschm\u00fcckten mathematischen Besteck, als S. ihm aber demn\u00e4chst Meldung von dem zu Breslau am 11. Juni abgeschlossenen Frieden machte, verhehlte er ihm sein Mi\u00dffallen nicht; S. ward abberufen und durch Klinggr\u00e4f erseht. 1743 ernannte K\u00f6nig Friedrich ihn zum 1. Curator der neugestifteten Akademie der Wissenschaften. Als derselbe 1744 den Einmarsch in B\u00f6hmen plante, sandte er S. zu K\u00f6nig Ludwig XV., um ein kr\u00e4ftiges Eingreifen der Franzosen in den Gang des Krieges zu betreiben. Am 29. Juli traf er in Metz ein. Seine Bem\u00fchungen hatten wenig Erfolg. Durch einen ungl\u00fccklichen Zufall geriethen Schriftst\u00fccke, welche er dem K\u00f6nige nach B\u00f6hmen sandte, in die H\u00e4nde der \u00f6sterreichischen Husaren. Ihr Inhalt wies den innigen Zusammenhang der preu\u00dfischen und der franz\u00f6sischen Politik nach, enth\u00fcllte das Geheimni\u00df des vom K\u00f6nige|entworfenen Kriegsplanes und zeigte dessen ausdr\u00fcckliches Verlangen, da\u00df franz\u00f6sische Heere nach Baiern und nach Norddeutschland gehen sollten. Der Wiener Hof beeilte sich, das in Erfahrung Gebrachte zu ver\u00f6ffentlichen. Der K\u00f6nig war in unangenehmer Weise blo\u00dfgestellt. S. wurde sofort abberufen und Friedrich f\u00fcgte dem betreffenden Cabinetsschreiben (K\u00f6niggr\u00e4tz, 22. November 1744) eigenh\u00e4ndig die Worte hinzu: Vous \u00eatez un homme d&#8217;esprit et Vous Vous \u00eatez conduit d&#8217;une fa\u00e7on si extraordinaire que je n&#8217;y comprends rien. C&#8217;est \u00e0 Vous de porter la peine de Vos \u00e9tourderies et de la rage que Vous avez d&#8217;intriguer \u00e0 tort et \u00e0 travers sans en avoir les ordres&#8220; (J. G. Droysen, Geschichte der preu\u00dfischen Politik, 5. Th., 2. Bd., S. 386). S. wurde fortan weder milit\u00e4rich noch diplomatisch verwendet; bei der Artillerie, an deren Spitze er dem Namen nach stand, hat er \u00fcberhaupt nie irgendwelche Wirksamkeit entfaltet; dagegen war er bei den Arbeiten th\u00e4tig, welche die Herstellung brauchbarer Karten zum Gegenstande hatten. Es geh\u00f6rte das theilweise zu den Gesch\u00e4ften der Akademie, welcher am 18. November 1747 die Gerechtsame beigelegt worden war, da\u00df die zum Gebrauche des Publicums bestimmten Karten nur unter ihrer Aufsicht hergestellt werden durften. Daher erschien auch ein vom Hofkupferstecher Schmidt gestochener Grundri\u00df der Stadt Berlin (4 Bl\u00e4tter) im J. 1748 unter seiner Leitung. S. war bem\u00fcht, der Landesaufnahme durch Gradmessungen eine wissenschaftliche Grundlage zu geben. Sein Wunsch, einen Meridian von der Ostsee bis zum Mittell\u00e4ndischen Meere zu messen, ging freilich nicht in Erf\u00fcllung, aber noch in seinem Todesjahre nahm er Gradmessungsarbeiten auf Wei\u00dfenstein (Wilhelmsh\u00f6he) bei Kassel und auf dem Brocken vor. Er starb am 18. August 1751 zu Berlin. Die Lobrede auf S. in der Akademie der Wissenschaften hielt Maupertuis.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>B. Poten., \u201e Schmettau, Samuel\u201c, in: Allgemeine Deutsche Biographie 31 (1890), S. 644-647 [Onlinefassung]; URL: <a href=\"http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/artikelADB_pnd119485338.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/artikelADB_pnd119485338.html<\/a><\/p>\n<p>Mehr zur Familie von Schmettau \/ Schmettow gibt es in der <a href=\"https:\/\/datenbank.dirkpeters.info\" target=\"_blank\">Datenbank<\/a>.<\/p>\n<p>In der <a href=\"http:\/\/www.digitale-sammlungen.de\/\" target=\"_blank\">digitalen Bibliothek des M\u00fcnchner Digitalisierungszentrums<\/a> gibt es das Buch <a href=\"https:\/\/opacplus.bsb-muenchen.de\/cgi-bin\/redirect?app=webOPAC&amp;location=http:\/\/www.mdz-nbn-resolving.de\/urn\/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10066764-7\" target=\"_blank\">Geschichte und Thaten Herrn Samuel des H. R. Reichs Grafen von Schmettau<\/a>, leider zeigen sich auch an diesem Buch die Folgen der Zusammenarbeit der M\u00fcnchner Bibliothek mit Google Books. Das Buch steht jetzt zwar online zur Verf\u00fcgung. Ahnen- und Stammtafel, die \u00fcber das normale Seitenformat hinausgehen, wurden aber gefaltet gescannt. Eine Superidee, danke Google.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samuel Graf von Schmettau * 06.04.1684 Hamburg \u2020 19.08.1751 Berlin Vater: Samuel Freiherr von SchmettowMutter: Maria de la Fontaine dit. Wicart Samuel Graf v. 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