{"id":580,"date":"2010-04-02T19:17:07","date_gmt":"2010-04-02T17:17:07","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=580"},"modified":"2018-09-29T21:10:46","modified_gmt":"2018-09-29T19:10:46","slug":"karl-wilhelm-graf-finck-von-finckenstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=580","title":{"rendered":"Karl Wilhelm Graf Finck von Finckenstein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 0px 5px 5px; display: inline; border: 0px;\" title=\"Karl_Wilhelm_Finck_von_Finckenstein\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/Karl_Wilhelm_Finck_von_Finckenstein_thumb.jpg\" alt=\"Karl_Wilhelm_Finck_von_Finckenstein\" width=\"191\" border=\"0\" align=\"right\" height=\"260\"><\/p>\n<p>Aus meiner Ahnenliste:<\/p>\n<p>Karl Wilhelm Graf Finck von Finckenstein<br \/>* 11.02.1714 Berlin<br \/>\u2020 03.01.1800 Berlin<br \/>Vater: Albrecht Konrad Reinhold Graf Finck von Finckenstein<br \/>Mutter: Susanne Magdalena von Hoff<br \/>Ehefrau: Sofie Henriette Susanne Gr\u00e4fin Finck von Finckenstein<\/p>\n<p>Karl Wilhelm Graf Fink v. F., geb. 11. Februar 1714, \u2020 3. Januar 1800, wurde als Gespiele und Jugendfreund des Kronprinzen Friedrich, dessen Gouverneur Karl Wilhelms Vater, der Feldmarschall Graf F., war, dem K\u00f6nige Friedrich Wilhelm I. schon fr\u00fchzeitig und vortheilhaft bekannt. Kaum war er daher nach zu Genf vollendeten Studien von einer Reise durch Frankreich und Holland in die Heimath zur\u00fcckgekehrt, als der K\u00f6nig den Einundzwanzigj\u00e4hrigen, trotz der Einsprache des eigenen Vaters, der ihn f\u00fcr zu jung hielt, zum Legationsrath machte und in au\u00dferordentlicher Mission, doch ohne \u00f6ffentlichen Charakter, 1735 nach Stockholm sandte, wo er nach des K\u00f6nigs Ansicht, ohne etwas zu hazardiren, viel lernen und sich f\u00fcr die Gesch\u00e4fte vorbereiten konnte. Den K\u00f6nig trog seine Ansicht nicht. F. versah die ihm anvertraute Stellung so gut, da\u00df ihn der K\u00f6nig, trotz mehrmaliger Absicht, ihn anderweit zu verwenden, doch bis zu seinem Tode (1740) am schwedischen Hofe belie\u00df. Der Regierungsantritt Friedrichs II., der seinem Jugendgef\u00e4hrten bis zum Tode ein unersch\u00fctterliches freundschaftliches Wohlwollen bewahrte, \u00e4nderte seine Stellung. Gleich den meisten andern ausw\u00e4rtigen Vertretern Preu\u00dfens nach Berlin zur\u00fcckgerufen, ward er w\u00e4hrend des n\u00e4chsten Jahrzehnts zu vier verschiedenen diplomatischen Sendungen von immer steigender Bedeutung verwendet. Im Herbst 1740 wurde er zun\u00e4chst mit dem Rang eines geheimen Legationsraths als bevollm\u00e4chtigter Minister an den d\u00e4nischen Hof gesandt, um die zwischen diesem und Preu\u00dfen bestehenden guten Beziehungen zu pflegen und zu f\u00f6rdern. In r\u00fchmlichster Weise entledigte er sich des Auftrages und verlie\u00df, von Friedrich zur\u00fcckberufen, Copenhagen im Herbst 1742 nach fast zweij\u00e4hrigem Aufenthalt daselbst. Im Sommer des folgenden Jahres (1743) erhielt er den schwierigen Auftrag, die Interessen Preu\u00dfens bei Georg II, von England, der damals am Rhein mit Oesterreich und Kaiser Karl VII. \u00fcber ein Verst\u00e4ndni\u00df unterhandelte, zu vertreten. Es gelang ihm, der beabsichtigten Ausschlie\u00dfung Preu\u00dfens von den Verhandlungen geschickt vorzubeugen und noch im Herbst dieses Jahres kehrte er an den Hof zur\u00fcck. Im folgenden Sommer (1744) geleitete er des K\u00f6nigs Schwester Louise Ulrike nach Stockholm zur Verm\u00e4hlung mit ihrem Verlobten, dem schwedischen Thronfolger und blieb dort bis zum Herbst 1746. Seine Berichte gefielen dem K\u00f6nig ebenso gut, wie seine Pers\u00f6nlichkeit dem schwedischen Hof; auch gelang es ihm, die 1747 zu Stande kommende Allianz zwischen Preu\u00dfen, Schweden und Ru\u00dfland anzubahnen. Es galt in jenem Augenblick den Gesandtschaftsposten zu Petersburg, der durch Mardefeld&#8217;s Berufung ins Cabinetsministerium an Stelle des eben abgelebten Borcke, erledigt war \u2014 ; den wichtigsten und schwierigsten von allen \u2014 ; neu zu besetzen. Friedrichs Wahl fiel auf F., dessen Creditif vom 25. Februar 1747 gleichzeitig mit seiner Ernennung zum wirklichen geheimen Staatsminister datirt. Die Erhebung des jungen, dreiunddrei\u00dfigj\u00e4hrigen Diplomaten zum h\u00f6chsten Beamtenrange war, \u00e4u\u00dferlich betrachtet, eine Folge des Umstands, da\u00df Graf Keyserlingk, der Vertreter Ru\u00dflands in Berlin, eben diesen Rang hatte; doch w\u00fcnschte ihm Friedrich dadurch gleichzeitig einen Beweis seiner Anerkennung und|seines hohen Vertrauens zu geben, wie er denn in dem bez\u00fcglichen Handschreiben an Podewils sagt, da\u00df das Verdienst und die fr\u00fchreifen Talente Finkenstein&#8217;s ihn bew\u00f6gen, demselben einen f\u00fcr sein Alter vorzeitigen Rang zu geben. Sagt ihm, schlie\u00dft er, da\u00df er Minister sei, da er dessen w\u00fcrdig ist und mir zu dienen fortfahre, wie er es bisher gethan. Ende 1748 aus Ru\u00dfland zur\u00fcckberufen, um des eben verblichenen Mardefeld&#8217;s Stelle im Cabinet zu \u00fcbernehmen, wurde F. nach der R\u00fcckkehr von einer Urlaubsreise nach Frankreich am 5. Juni 1749 zum Cabinetsminister bestallt, eine Stellung, die er mehr als 50 Jahre ununterbrochen inne hatte. Sein Correspondenz mit dem K\u00f6nig tr\u00e4gt gleich der Podewils&#8216;, seines Amtsgenossen, neben dem offiziellen, einen privaten Charakter. Es spiegelt sich darin das Verh\u00e4ltni\u00df zweier gleichgestimmter Seelen, die \u00fcber alle Angelegenheiten des Lebens ihr Herz einander auszusch\u00fctten geneigt und gew\u00f6hnt sind. In hervorragendem Ma\u00df tritt dies zuerst in der Zeit kurz vor Ausbruch des siebenj\u00e4hrigen Krieges, Sommer 1756, hervor, wo der K\u00f6nig an der freudig entschlossenen, zustimmenden Haltung seines Ministers einen Halt fand. Die wechselreichen Jahre 1757\u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60 boten dem Monarchen mehr als einmal Gelegenheit, dem Minister seine Stimmungen und Gef\u00fchle ohne R\u00fcckhalt zu offenbaren, diesem aber seinem Herrn Beweise seiner unbedingten Ergebenheit und unerm\u00fcdlichen Th\u00e4tigkeit zu geben. Nach dem Schlag von Kollin (1757) suchte F. den Bek\u00fcmmerten durch seine Trost- und Hoffnungsworte aufzurichten; er ist&#8217;s, dem der K\u00f6nig vor seinem Abgang ins Feld am 10. August 1758 jene ber\u00fchmte geheime Instruction \u00fcbergibt, in der er Vorkehrungen traf f\u00fcr den Fall, da\u00df er nicht mehr lebend zur\u00fcckkehrte; er ist&#8217;s, der bei Podewils&#8216; Kr\u00e4nklichkeit in den Jahren 1758\u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60 den gr\u00f6\u00dften Theil der Gesch\u00e4fte auf seinen Schultern tr\u00e4gt, mit dem K\u00f6nige in dessen Winterquartieren pers\u00f6nlich zu konferiren, dessen Z\u00fcge auf dem Felde mit den seinen in der Politik zu secundiren hat. Er ist&#8217;s auch, der nach dem Ungl\u00fcckstage von Kunersdorf (12. August 1759) mit derselben unersch\u00fctterlichen Geistesruhe wie der K\u00f6nig aus dem Schiffbruch zu retten suchte, was zu retten war, und der in den letzten Kriegsjahren, wo er, seit Podewils&#8216; Tod bis zu Hertzberg&#8217;s Eintritt (1760\u2014&nbsp;&nbsp;&nbsp; 63) allein die Gesch\u00e4fte des Cabinets versah, in fast ununterbrochener Uebereinstimmung mit dem K\u00f6nige durch eine k\u00fchne und geschickte Politik den Frieden, der durch Friedrichs Siege erm\u00f6glicht wurde, sichern half. Als \u00f6fteres Zeichen seiner Erkenntlichkeit verlieh ihm der K\u00f6nig noch vor dem f\u00f6rmlichen Friedensschlu\u00df eine eintr\u00e4gliche Domherrnstelle zu Halberstadt und die h\u00f6chste Ordensdecoration des Staates, den Orden vom schwarzen Adler (1762). Wenngleich F. in der zweiten H\u00e4lfte von Friedrichs Regierung hinter dem unternehmenderen und vielseitigen Hertzberg, dem Unterh\u00e4ndler zu Hubertusburg, dem Verfasser der Deductionen von Preu\u00dfens Anrechten auf Polnisch-Preu\u00dfen, dem eifrigsten F\u00f6rderer des F\u00fcrstenbunds etwas zur\u00fccktritt, so blieb ihm doch das Vertrauen des K\u00f6nigs unvermindert. Dies zeigte sich besonders zur Zeit des bairischen Erbfolgekriegs, wo Finkenstein&#8217;s Ansichten vom K\u00f6nige nicht nur vorher verlangt und f\u00fcr richtig befunden wurden, sondern w\u00e4hrend dessen der K\u00f6nig mit ihm auch in st\u00e4ndiger, sei es m\u00fcndlicher oder schriftlicher Correspondenz verblieb und ihm seine geheimsten Sachen, so die Correspondenz mit Joseph II., mittheilte. Auf Grund der von ihm Nov. 1778 zu Breslau dem K\u00f6nige er\u00f6ffneten Ideen kam dann im Mai des folgenden Jahres der Friede von Teschen zu Stande. Auch in der Angelegenheit des F\u00fcrstenbunds wirkte F. nach Kr\u00e4ften mit, wie denn die Correspondenz der letzten sechs Jahre von Friedrichs Regierung gutentheils von diesem Gegenstand erf\u00fcllt ist. Bis in den Herbst 1779 gehen die ersten Er\u00f6ffnungen des K\u00f6nigs an F. dar\u00fcber zur\u00fcck. Seit dem Herbst 1783 wurde die Correspondenz dar\u00fcber lebhafter und in dem|Jahre vor dem Abschlu\u00df, 1784\u2014 ; Sommer 1785, vergeht fast kein Tag ohne Mittheilungen dar\u00fcber von der einen oder andern Seite. F. war es beschieden, die Vertr\u00e4ge mit Hannover und Sachsen wie mit den kleineren deutschen F\u00fcrsten am 23. Juli 1785, den mit Kurmainz am 18. Okt. desselben Jahres zu unterzeichnen. Auch Fr. Wilhelm II., mit dem F. noch als jener Kronprinz war gelegentlich der Vorbereitungen f\u00fcr den F\u00fcrstenbund in ein n\u00e4heres Verh\u00e4ltni\u00df getreten war, brachte dem Minister aufrichtig freundschaftliche Gesinnungen und volles Vertrauen entgegen. Er beth\u00e4tigte dies gleich bei dem ersten Zwischenfall in seiner Regierung, seinem Verhalten gegen\u00fcber den holl\u00e4ndischen Wirren, wo er Hertzbergs Vermittlungsvorschl\u00e4ge F. zur Ansicht unterbreitete, und erst dann sich schl\u00fcssig machte. Seit der Zurdispositionsstellung Hertzbergs (1791) und der Reorganisation des Kabinetsministeriums, dem Eintritt Schulenburgs und Alvenslebens nahm die fr\u00fchere pers\u00f6nliche Correspondenz ab, doch blieb die officielle mit dem Kabinet in alter Weise bestehen. Bis zum Ende dieser Regierung bleibt F. von Einflu\u00df auf die Gesch\u00e4fte, wenngleich er denselben mit seinen Collegen theilt und das pers\u00f6nliche Band, das den Minister mit dem gro\u00dfen Friedrich verkn\u00fcpfte, dem hoher Achtung unter seinen Nachfolgern wich. Fa\u00dft man die Periode des vorwaltenden Einflusses von F. mit einem Blick zusammen, so wird man seinen politischen Einflu\u00df nicht hoch genug anschlagen k\u00f6nnen. Wenngleich sein Gebieter sich seine Aufgabe und den Plan zu ihrer L\u00f6sung selbst gezeichnet hatte und nicht gemeint war, darin der Directive Anderer zu folgen, so wu\u00dfte er den Werth gewissenhafter, ergebener und klar und ruhig denkender Berather nicht nur zu w\u00fcrdigen \u2014 ; sie waren ihm geradezu unentbehrlich, um das Feuer seines Temperamentes zu mildern, ihn in Zeiten des Gl\u00fccks vor zu gro\u00dfem Wagni\u00df, denen des Mi\u00dfgeschicks vor der Verzweiflung zu wahren. F. begriff seine Aufgabe als Minister eines solchen Gebieters, den er als Herrscher verehrte und zugleich als Freund liebte, vollkommen. Indem er sich stets als ein eifriger und genauer Ausf\u00fchrer der Befehle des K\u00f6nigs bewies, trug er doch nie, so oft sein Rath vorher in Anspruch genommen wurde, oder die Stimme des Gewissens es ihm sonst zu gebieten schien, einen Augenblick Bedenken, dem K\u00f6nige mit seiner \u2014 ; oft abweichenden \u2014 ; Meinung entgegenzutreten. Das Verh\u00e4ltni\u00df gegenseitiger Hochachtung und Liebe war der Grund, auf dem sich ihr enges gesch\u00e4ftliches Verh\u00e4ltni\u00df erhob; und gerade des Ministers edlen Freimuth stellte der K\u00f6nig als eine seiner vorz\u00fcglichsten Eigenschaften hin, an die er \u00f6fters zumal in besonders schwierigen Fragen direkt appellirte. Der Umstand, da\u00df F. in den gef\u00e4hrlichsten Zeiten des siebenj\u00e4hrigen Kriegs den K\u00f6nig mit Muth und Zuversicht zu erf\u00fcllen, die preu\u00dfische Politik mit untadelhafter Sicherheit und Entschlossenheit zu leiten gewu\u00dft, gen\u00fcgt, ihm f\u00fcr immer ein dankbares Andenken als Staatsmann zu bewahren. \u2014 ; Seine pers\u00f6nlichen Eigenschaften scheinen ihm ebenso sehr die Liebe und das Vertrauen der Mitlebenden gewonnen zu haben. Er wird als eine einnehmende Pers\u00f6nlichkeit, von freundlich-mildem Gesichtsausdruck und feinster Sitte geschildert, die jeden, der zu ihr in Beziehungen trat, angenehm ber\u00fchrte und ihre geistige und k\u00f6rperliche Frische \u2014 ; die Folgen einer gesunden Constitution und eines musterhaften Lebens \u2014 ; bis in&#8217;s h\u00f6chste Alter unvermindert bewahrte. So war es ihm. als Einzigem, beschieden, wenige Monate vor seinem Tode, im Juni 1799, sein 50j\u00e4hriges Jubil\u00e4um als Kabinetsminister zu feiern, dem schon zwei Jahre fr\u00fcher das als Staatsminister vorangegangen war. Dieselbe Frische bewog ihn, seinem Amt bis zum letzten Athemzuge vorzustehen. Erst sein am 3. Januar 1800 erfolgender Tod machte hier seinem Wirken ein Ende.<\/p>\n<p>Quelle: Isaacsohn., \u201eFinkenstein, Karl Wilhelm&#8220;, in: Allgemeine Deutsche Biographie 7 (1878), S. 22-25 unter Finkenstein [Onlinefassung]; URL: <a href=\"http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/artikelADB_pnd118687239.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/artikelADB_pnd118687239.html<\/a><br \/>Weitere Informationen rund um die Genealogie der Familie Finck von Finckenstein gibt es in der <a href=\"https:\/\/datenbank.dirkpeters.info\" target=\"_blank\">Datenbank<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus meiner Ahnenliste: Karl Wilhelm Graf Finck von Finckenstein* 11.02.1714 Berlin\u2020 03.01.1800 BerlinVater: Albrecht Konrad Reinhold Graf Finck von FinckensteinMutter: Susanne Magdalena von HoffEhefrau: Sofie Henriette Susanne Gr\u00e4fin Finck von<\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=580\" class=\"exp-read-more exp-read-more-underlined\">Read More<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[9,22],"tags":[11,139,8,156,27],"class_list":["post-580","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ahnenforschung","category-genealogien","tag-ahnenforschung","tag-ahnentafel-peters","tag-biographie","tag-finck-von-finckenstein","tag-genealogien"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8HCXc-9m","jetpack-related-posts":[{"id":837,"url":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=837","url_meta":{"origin":580,"position":0},"title":"brandenburgisch-preu\u00dfische Generale","author":"dirkpeters","date":"16. 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