{"id":556,"date":"2010-03-28T15:19:59","date_gmt":"2010-03-28T13:19:59","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=556"},"modified":"2017-05-11T15:21:22","modified_gmt":"2017-05-11T13:21:22","slug":"ferdinand-kramer-wilhelm-stoermer-hgg-hochmittelalterliche-adelsfamilien-in-altbayern-franken-und-schwaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=556","title":{"rendered":"Ferdinand Kramer \/ Wilhelm St\u00f6rmer (Hgg.): Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.dirkpeters.net\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/sehepunkte2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 5px 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px\" title=\"sehepunkte2\" alt=\"sehepunkte2\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/sehepunkte2_thumb.jpg\" width=\"174\" border=\"0\" align=\"right\" height=\"260\"><\/a> gefunden auf <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/\" target=\"_blank\">sehepunkte.de<\/a><\/p>\n<p>Zu den Merkmalen der noch immer stark von den Arbeiten Karl Schmids gepr\u00e4gten deutschen Forschung zum hochmittelalterlichen Adel geh\u00f6rt die ungleiche Verteilung des Interesses auf dessen verschiedene Schichten. W\u00e4hrend einige wenige Familien, die sich sowohl durch ihren hohen sozialen Rang und ihre politische Bedeutung als auch durch die au\u00dfergew\u00f6hnlich gute \u00dcberlieferungslage auszeichnen, zu den Favoriten der Adelsforschung geh\u00f6rten und das Interesse an Staatlichkeit den Blick auch auf die Ministerialit\u00e4t und den entstehenden Niederadel lenkten, erhielten die weniger bedeutenden gr\u00e4flichen und edelfreien Familien deutlich weniger Aufmerksamkeit. Dieses Ungleichgewicht beginnt inzwischen durch neuere Forschungen ausgeglichen zu werden, doch steht der anzuzeigende Sammelband, der aus einer 1998 in Eichst\u00e4tt veranstalteten Tagung hervorgegangen ist, \u00fcber die weniger bekannten Grafen- und Edelfreienfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben mit seinem r\u00e4umlich wie thematisch weit ausgreifenden Ansatz in der deutschen Adelsforschung noch weitgehend allein.<\/p>\n<p>Die Koh\u00e4renz des 27 Familien behandelnden Bandes stellten die Herausgeber durch einen pr\u00e4zisen Fragenkatalog sicher, der &#8222;Ans\u00e4tze und Methoden [ber\u00fccksichtigt], die die neuere Adelsforschung in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, um die Genese von Adelsfamilie und -herrschaft und ihrer Leitbilder und schlie\u00dflich um den Stellenwert des Adels f\u00fcr Herrschaft und Gesellschaft des Hochmittelalters besser verstehen zu k\u00f6nnen.&#8220;(7) Zentrale Erkenntnisinteressen sind daher die Entwicklung der famili\u00e4ren Grundlagen der Adelsherrschaft (Namengebung, Herkunftsgruppen, Verwandtenkreise), Umfang, wirtschaftliche Bedeutung und regionale Verteilung von Besitz und \u00c4mtern, das Verh\u00e4ltnis zu K\u00f6nigen und Herz\u00f6gen, Beziehungen zu Bist\u00fcmern und Kl\u00f6stern, Aspekte des religi\u00f6sen und gesellschaftlichen Lebens sowie Fragen nach adligem Selbstverst\u00e4ndnis und Leitbildern.<\/p>\n<p>Den Beitr\u00e4gen \u00fcber die einzelnen Adelsfamilien vorangestellt ist ein Aufsatz von Wilhelm St\u00f6rmer, der von den Problemen handelt, welche die \u00dcberlieferungslage nicht nur den Autoren des Bandes, sondern der Erforschung des hochmittelalterlichen Adels insgesamt stellt. Das gr\u00f6\u00dfte Problem ist quantitativer Natur, da zu den weniger bekannten Grafen und Edelherren eben auch die Quellenlage deutlich schlechter ist als etwa zu den Grafen von Falkenstein, aus deren ber\u00fchmtem Codex das Widmungsbild als Titelillustration entnommen ist. Dies gilt schon f\u00fcr den ersten Schritt der Forschung, also f\u00fcr die Konstituierung des Forschungsgegenstandes. Da bis weit in das 11. Jahrhundert hinein lediglich Personennamen und gegebenenfalls Amtsbezeichnungen \u00fcberliefert sind, k\u00f6nnen Adelsfamilien vor dem Auftreten von Beinamen bzw. Familiennamen nur schwer pr\u00e4zise erkannt werden. Nur die kontinuierliche Verwendung eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Namens erlaubt es gelegentlich, eine im Hochmittelalter bezeugte Edelfreienfamilie bis in die Ottonen- oder gar die Karolingerzeit zur\u00fcckzuf\u00fchren. So konnte Heinrich Wagner mit Hilfe des singul\u00e4ren Namens Cunimund die Herren von Hiltenburg in der Rh\u00f6n bis in das 9. Jahrhundert zur\u00fcckverfolgen.<\/p>\n<p>Neben der Quantit\u00e4t setzt auch die Qualit\u00e4t der \u00dcberlieferung den Erkenntnism\u00f6glichkeiten klare Grenzen. Gerade Aussagen zur Struktur der Adelsfamilien m\u00fcssen h\u00e4ufig Fragment bleiben, da deren am fr\u00fchesten fassbare Vertreter zumeist nur als Zeugen in Urkunden auftreten. Seltene, aber umso erhellendere Einblicke erlauben etwa ein zwischen 1070 und 1076 abgeschlossener G\u00fcter- und Erbvertrag zwischen dem Freisinger Vicedom Adalbert und seiner Ehefrau Bertha oder das von Gottfried Mayr in seinem Beitrag \u00fcber die Grafen von K\u00fchbach und ihren Verwandtenkreis untersuchte Testament des Grafen Udalschalk, das in den Traditionsnotizen des Klosters K\u00fchbach \u00fcberliefert ist.<\/p>\n<p>Noch schwieriger stellt sich der Zugang zum adligen Selbstverst\u00e4ndnis dar, da die Schriftquellen zu den untersuchten Geschlechtern hier kein unmittelbares Zeugnis geben. Neben dem herausgehobenen religi\u00f6sen Selbstverst\u00e4ndnis, das sich in der Gr\u00fcndung von Kl\u00f6stern manifestiert, schl\u00e4gt St\u00f6rmer die Auswertung von Wappen und Siegeln vor, die aber in den Beitr\u00e4gen des Bandes nicht mit der w\u00fcnschenswerten Intensit\u00e4t unternommen wird. Fast v\u00f6llig im Dunkel bleiben die Realit\u00e4ten des Familienlebens, wie etwa die Kriterien der Partnerwahl oder die Erziehung und Ausbildung der Kinder. Schlie\u00dflich setzt die Perspektive der Quellen auch der Untersuchung der K\u00f6nigsn\u00e4he deutliche Grenzen, finden doch Adlige in hochmittelalterlichen Quellen in ihrer Beziehung zum K\u00f6nigtum zumeist als rebellantes Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<p>Die Studien zu 27 Adelsfamilien im Raum des heutigen Bundeslandes Bayern sind chronologisch nach ihrem Auftreten in den Quellen in vier Abschnitte gegliedert. Vier Familien sind bereits vor der Jahrtausendwende erkennbar, zwei treten durch ihren Aufstieg im Gefolge Kaiser Heinrichs II. in das Licht der \u00dcberlieferung. Der weitaus gr\u00f6\u00dfere Teil der Adelsgeschlechter hinterl\u00e4sst aber erst in der Salierzeit erste schriftliche Spuren und auch in der Stauferzeit begegnen erstmals Familien, deren Existenz sich zuvor nicht in der \u00dcberlieferung niedergeschlagen hat. Erg\u00e4nzt werden die familiengeschichtlichen Studien durch die zwei Beitr\u00e4ge \u00fcber Adelsbekehrungen (Wilhelm Liebhart) und \u00fcber Adelsburgen in Altbayern (Christoph Bachmann).<\/p>\n<p>Es ist weder m\u00f6glich noch beabsichtigt, hier die vielf\u00e4ltigen Ergebnisse dieser Studien etwa zu Fragen der Genealogie und Besitzgeschichte wiederzugeben, doch sei darauf hingewiesen, dass die zahlreichen genealogischen Tafeln und Karten sowie ein zuverl\u00e4ssiges Orts- und Personenregister den Ertrag der Forschungen gut erschlie\u00dfen und dem Band einen handbuchartigen Charakter verleihen, der bei Fragen zur Adels- und Regionalgeschichte k\u00fcnftig erg\u00e4nzend zum Historischen Atlas von Bayern herangezogen werden sollte.<\/p>\n<p>Dank des Fragenkatalogs und einer konzisen Zusammenfassung der Herausgeber lassen sich trotz der angesprochenen Vielfalt einige Ergebnisse festhalten. F\u00fcr die Geschichte hochmittelalterlicher Adelsfamilien sind der Besitz von \u00c4mtern und Vogteien von zentraler Bedeutung. Zum einen sorgten h\u00e4ufig erst sie daf\u00fcr, dass einzelne Vertreter von Adelsfamilien in das Licht der \u00dcberlieferung traten, zum andern waren sie Katalysatoren f\u00fcr den sozialen Aufstieg. Best\u00e4tigt wurde durch die in diesem Band versammelten Untersuchungen auch die Bedeutung des Burgenbaus und der Gr\u00fcndung von Kirchen und Kl\u00f6stern f\u00fcr das Prestige eines Geschlechts.<\/p>\n<p>Es sei abschlie\u00dfend bemerkt, dass der Band sich innerhalb des konventionellen Rahmens der Adelsforschung bewegt und auf weiterf\u00fchrende konzeptionelle \u00dcberlegungen verzichtet wird. Dies macht sich insbesondere bei der wenig reflektierten Verwendung der Kategorien &#8222;Familie&#8220; und &#8222;Adelsgeschlecht&#8220; bemerkbar. Zu h\u00e4ufig wird einfach davon ausgegangen, dass es eine im Hochmittelalter in den Quellen aufscheinende Familie, doch auch schon vorher gegeben haben m\u00fcsse, was mit den Mitteln der genealogischen Forschung zu ergr\u00fcnden sei. Zahlreiche Beitr\u00e4ge des Bandes zeigen jedoch, dass &#8222;Geschlecht&#8220; oder &#8222;adliges Haus&#8220; keine \u00fcberzeitlichen, sondern h\u00f6chst fl\u00fcchtige Ph\u00e4nomene sind, die sich \u00fcber einige Generationen hinweg beobachten lassen und dann wieder aus der \u00dcberlieferung verschwinden. Dies allein auf den fragmentarischen Charakter der \u00dcberlieferung zur\u00fcckzuf\u00fchren vermag nicht zu \u00fcberzeugen. Hier k\u00f6nnten \u00dcberlegungen zum Charakter von &#8222;Familie&#8220; oder &#8222;adligem Haus&#8220; als kulturellen Ph\u00e4nomenen die Adelsforschung k\u00fcnftig weiter voran bringen.<\/p>\n<p>Steffen Krieb<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Steffen Krieb: Rezension von: Ferdinand Kramer \/ Wilhelm St\u00f6rmer (Hgg.): Hochmittelalterliche Adelsfamilien in Altbayern, Franken und Schwaben, M\u00fcnchen: C.H.Beck 2005, in: sehepunkte 7 (2007), Nr. 2 [15.02.2007], URL: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/2007\/02\/10941.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.de\/2007\/02\/10941.html<\/a> (28.03.2008)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>gefunden auf sehepunkte.de Zu den Merkmalen der noch immer stark von den Arbeiten Karl Schmids gepr\u00e4gten deutschen Forschung zum hochmittelalterlichen Adel geh\u00f6rt die ungleiche Verteilung des Interesses auf dessen verschiedene<\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=556\" class=\"exp-read-more exp-read-more-underlined\">Read More<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[3,4],"tags":[5,69,104],"class_list":["post-556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","category-links","tag-buecher","tag-rezensionen","tag-sehepunkte"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8HCXc-8Y","jetpack-related-posts":[{"id":324,"url":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=324","url_meta":{"origin":556,"position":0},"title":"Das Handbuch des Preu\u00dfischen Adels","author":"dirkpeters","date":"27. 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