{"id":313,"date":"2010-02-16T22:23:39","date_gmt":"2010-02-16T21:23:39","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=313"},"modified":"2017-05-07T22:26:33","modified_gmt":"2017-05-07T20:26:33","slug":"juergen-kloosterhuis-bearb-legendaere-lange-kerls","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=313","title":{"rendered":"J\u00fcrgen Kloosterhuis (Bearb.): Legend\u00e4re &#8222;lange Kerls&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; width: 200px; padding: 10px; margin: 10px; border: 1px solid;\" title=\"lange_kerls\" alt=\"lange_kerls\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/lange_kerls.jpg\" \/><\/a> <\/p>\n<p>Gefunden auf <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\" target=\"_blank\">www.sehepunkte.de<\/a>:<\/p>\n<p>Keine Erscheinung des alten Preu\u00dfen \u2013 vielleicht abgesehen von der Figur Friedrichs II. \u2013 ist bis heute in der kollektiven Erinnerung und dem Mythenschatz so pr\u00e4sent wie die sagenumwobenen \u201elangen Kerls\u201c, die direkt mit der Person des \u201eSoldatenk\u00f6nigs\u201c Friedrich Wilhelm I. verkn\u00fcpft sind.<\/p>\n<p>Als \u201elange Kerls\u201c wurde im Volksmund das pers\u00f6nliche Regiment Friedrich Wilhelms I. bezeichnet, das 1717 aus der so genannten \u201eJagdgarde\u201c, die der Thronfolger seit 1709 in K\u00f6nigs Wusterhausen aufgebaut hatte, und dem Regiment Kur- und ab 1701 Kronprinz zusammengesetzt war. Sp\u00e4ter auch als K\u00f6nigsregiment bezeichnet, erhielt es gegen Ende des 18. Jahrhunderts die Stammnummer 6.<\/p>\n<p>Bereits zu Lebzeiten Friedrich Wilhelms I. sorgten die \u201elangen Kerls\u201c international f\u00fcr ebenso viel Aufsehen wie Kopfsch\u00fctteln \u00fcber die Bereitschaft des ansonsten bis zur Geizigkeit sparsamen und als \u201ePlusmacher\u201c apostrophierten Monarchen, der doch Unsummen in <em>sein<\/em> Regiment investierte, um mit allen nur erdenklichen Mitteln gro\u00df gewachsener Soldaten habhaft zu werden. Hierbei resultierten die hohen Preise f\u00fcr besonders gro\u00df gewachsene M\u00e4nner jedoch auch aus der internationalen Nachfrage beim Wettbewerb um den Aufbau repr\u00e4sentativer Gardeformationen, der bis 1730 noch keineswegs zu Gunsten Preu\u00dfens entschieden war, wie der Bearbeiter in der Einleitung betont (XXVIII). F\u00fcr die folgende Zeit und bis auf den heutigen Tag liegen die Verh\u00e4ltnisse anders, sodass auch der Preu\u00dfenkritiker den Erfolg der Investition in die Repr\u00e4sentationsfunktion dieser auf den ersten Blick so seltsam anmutenden Erscheinung im Positiven wie im Negativen nicht in Abrede stellen kann.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Kloosterhuis nimmt sich insofern zur\u00fcck, als er keine Gesamtdarstellung des K\u00f6nigsregiments vorlegt, sondern sich, wie bereits in seinem zweib\u00e4ndigen Werk zum preu\u00dfischen Westfalen im 18. Jahrhundert [<a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/#fn1\" name=\"fna1\">1<\/a>], auf ein thematisch gegliedertes Regestenwerk beschr\u00e4nkt. Der Bearbeiter tr\u00e4gt hier einen breiten Fundus archivalischer Quellen, Kirchenb\u00fccher, Quellenbearbeitungen, die heute im Original verschollen sind, sowie Abbildungen zusammen. In dieser Beschr\u00e4nkung liegt gleichzeitig der \u00fcberzeitliche Wert der Publikation, die f\u00fcr sehr lange Zeit unabh\u00e4ngig vom wechselnden methodischen Zugriff Grundlage und Ausgangspunkt nicht nur f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung mit dem K\u00f6nigsregiment, sondern auch f\u00fcr das Milit\u00e4rwesen unter Friedrich Wilhelm I. insgesamt bilden wird.<\/p>\n<p>Dies vor allem, da der Bearbeiter mit den Kabinettsmin\u00fcten, denen ein gro\u00dfer Teil der Regesten entstammt, einen Quellenk\u00f6rper erschlossen hat, mit dessen Hilfe sich Einblicke in verschiedenste Aspekte des Milit\u00e4rwesens unter Friedrich Wilhelm I. gewinnen lassen, f\u00fcr das der Verlust der Milit\u00e4r\u00fcberlieferung gegen Ende des Zweiten Weltkrieges besonders schmerzlich ist. Bei den Min\u00fctenb\u00fcchern handelt es sich um die kopiare \u00dcberlieferung der Kabinettsausg\u00e4nge seit 1728. Aus dem Kabinett heraus erledigte der Monarch auch die Obliegenheiten, die ihm als Chef des Regiments Nr. 6 zuwuchsen. Dies reichte von allgemein milit\u00e4rischen Belangen \u00fcber die Organisation des Dienstbetriebes bis hin zur Versorgung der Soldaten. F\u00fcr die ausgewerteten Min\u00fctenb\u00fccher errechnet Kloosterhuis, dass sich von den j\u00e4hrlich etwa 6000 hier im Ausgang belegten Schreiben des K\u00f6nigs durchschnittlich jedes 20. auf sein Regiment bezog (1). Man erf\u00e4hrt aus den Regesten von rein milit\u00e4rischen Fragen der Rekrutierung oder des Exerzierens \u00fcber Einzelheiten aus der Sanit\u00e4tsversorgung, der Milit\u00e4rseelsorge bis hin zu Details aus dem Familienleben einfacher Soldaten oder der Offiziere oder dem Inventar eines Offiziershaushaltes, das unter anderem auch ein Bibliotheksverzeichnis enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>In der mit Verve vorgetragenen Einleitung unter dem Titel \u201eKlischees und Konturen des K\u00f6nigsregiments\u201c r\u00fcckt der Bearbeiter unter vier thematischen Schwerpunkten gleich einem ganzen B\u00fcndel von Mythen um das K\u00f6nigsregiment zu Leibe. Zugleich liefert er mehrere anregende Proben, in welche Richtungen das ausgebreitete Quellenmaterial interpretiert werden kann. So wird unter anderem deutlich, dass das K\u00f6nigsregiment tats\u00e4chlich \u00fcber einen eigenen Rekrutierungsbezirk (Kanton) verf\u00fcgte und sich entgegen der landl\u00e4ufigen Darstellung nicht nur aus der Abgabe von Soldaten anderer Regimenter und Werbung erg\u00e4nzte.<\/p>\n<p>Besonders aufschlussreich sind die Ausf\u00fchrungen zu der Entwicklung der Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse und der Regimentsstruktur, die Kloosterhuis zu der zentralen These von \u201eKampfgarde und Palasttruppe\u201c verdichtet. Das Potsdamer Regiment Nr. 6 hatte sich demnach zu einer experimentalen Einheit entwickelt, in dem die f\u00fcr die gesamte Armee verbindlichen Exerzierreglements erprobt und ausgearbeitet wurden, das aber gleichzeitig die Repr\u00e4sentationsfunktion erf\u00fcllte. Was die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe der Soldaten betrifft, so beobachtet Kloosterhuis seit den 1730er-Jahren, dass sich die legend\u00e4ren, \u00fcber 6 Fu\u00df gro\u00dfen M\u00e4nner vor allem unter den so genannten \u201eUnrangierten und Blaukitteln\u201c sammelten. Sie bildeten in der Regel eine Art Reserve der Regimenter, fungierten aber im Sonderfall des Potsdamer Regiments als \u201ePalastgarde\u201c und pr\u00e4gten gemeinhin das Bild von den \u201elangen Kerls\u201c nach au\u00dfen. In \u201eReih und Glied\u201c \u2013 also in der Gefechtsformation \u2013 entwickelte sich jedoch ein Regiment, das auch von den Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnissen vorbildhaften Charakter f\u00fcr die anderen Linieninfanterieregimenter annehmen sollte. Diese Mustereinheit wurde durch Friedrich II. auch keineswegs aufgel\u00f6st, sondern verteilt auf andere Regimenter \u2013 unter anderem sein eigenes ehemaliges Kronprinzenregiment Nr. 15 \u2013 an prominenten Stellen weiterverwendet und schlie\u00dflich in den folgenden verlustreichen Kriegen eingesetzt.<\/p>\n<p>Von zentraler Bedeutung f\u00fcr die weitere Forschung d\u00fcrfte vor allem die auch von Kloosterhuis aufgeworfene Frage nach der spezifischen \u201eRegimentskultur\u201c sein, in der den Soldaten neben Fertigkeiten im Exerzieren eben auch ein \u201ehohes Kompetenzgef\u00fchl\u201c (XIX) vermittelt wurde, was gleichzeitig auch das g\u00e4ngige Klischee von den rein maschinenm\u00e4\u00dfig funktionierenden willenlosen Soldaten zu einem guten Teil relativiert. Angesprochen werden auch die negativen Begleiterscheinungen, die in den Quellen eindrucksvoll belegten horrenden Kosten, die das Regiment verschlang, und die gewaltsame Werbung. Letztere stellte jedoch allem Anschein nach auch in dieser Einheit eher die Ausnahme als die Regel dar.<\/p>\n<p>Den Hauptteil des Bandes bilden 750 Regesten, die der Bearbeiter thematisch in f\u00fcnf Haupt- (Anwerbung und \u00dcbernahme von Rekruten, Regiments- und Garnisonsverwaltung, Milit\u00e4rdienstleistung, Sozialmilieu des Milit\u00e4rs sowie Aufl\u00f6sung und Neuformierung) und 20 Untergruppen klassifiziert hat. Die einzelnen Regesten wurden nach den Vorg\u00e4ngen zusammengefasst, mit kritischen Anmerkungen und Querverweisen versehen. Bei zahlreichen besonders pr\u00e4gnanten oder grunds\u00e4tzlichen Passagen wurde zu einem gemischten Verfahren gegriffen, und es wurden teils l\u00e4ngere Passagen aus dem Original transkribiert.<\/p>\n<p>Den umfangreichen Anhang bilden 160 Seiten Truppenstatistiken sowie in vollst\u00e4ndiger Edition Ranglisten und die Rangierrollen von 1726, 1734 und 1739, ein 30-seitiger Abbildungsteil der bekannten Individualportraits nebst zwei Skelettpr\u00e4paraten, ein Archivalien- und Literaturverzeichnis, das in 13 thematischen Rubriken s\u00e4mtliche relevante Literatur verzeichnet. Ein Personenindex, der laut Bearbeiter etwa 6800 Namen enth\u00e4lt \u2013 was in erster Linie auf die Edition der Rangierrollen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist -, d\u00fcrfte vor allem f\u00fcr die Familienforschung interessant sein, erleichtert aber auch die \u201eNavigation\u201c in den Quellen. Ein geografischer Herkunftsnachweis von Personen rundet den Band ab.<\/p>\n<p>Richtet sich der volumin\u00f6se Regestenband, der in Bezug auf ein derartiges Editionsunternehmen keine W\u00fcnsche offen l\u00e4sst, in erster Linie an den interessierten Forscher, ist vor allem der Einleitung ein breiterer Leserkreis zu w\u00fcnschen, als dies bei einem derartigen Werk mit entsprechend kleiner Auflage normalerweise der Fall sein d\u00fcrfte. Insgesamt stellt das Buch ein unverzichtbares Arbeits- und Hilfsmittel f\u00fcr die sozial-, alltags- und formationsgeschichtlichen Forschungen nicht nur zum K\u00f6nigsregiment, sondern zur brandenburg-preu\u00dfichen Milit\u00e4rgeschichte in der ersten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts allgemein dar.<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>[<a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/#fna1\" name=\"fn1\">1<\/a>] J\u00fcrgen Kloosterhuis: Bauern, B\u00fcrger und Soldaten. Quellen zur Sozialisation des Milit\u00e4rsystems im preu\u00dfischen Westfalen 1713-1803, 2 Bde., M\u00fcnster 1992.<\/p>\n<p>Martin Winter<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Martin Winter: Rezension von: J\u00fcrgen Kloosterhuis (Bearb.): Legend\u00e4re \u201elange Kerls\u201c. Quellen zur Regimentskultur der K\u00f6nigsgrenadiere Friedrich Wilhelms I., 1713-1740, Berlin: Geheimes Staatsarchiv Preu\u00dfischer Kulturbesitz 2003, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 11 [15.11.2004], URL: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/2004\/11\/5660.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.de\/2004\/11\/5660.html<\/a><\/p>\n<p>Angaben zum Buch:<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Kloosterhuis (Bearb.): Legend\u00e4re \u201elange Kerls\u201c. Quellen zur Regimentskultur der K\u00f6nigsgrenadiere Friedrich Wilhelms I., 1713-1740, Berlin: Geheimes Staatsarchiv Preu\u00dfischer Kulturbesitz 2003, XLVI + 706 S., 48 s\/w-Abb., ISBN 978-3-923579-03-7, EUR 62,00<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefunden auf www.sehepunkte.de: Keine Erscheinung des alten Preu\u00dfen \u2013 vielleicht abgesehen von der Figur Friedrichs II. \u2013 ist bis heute in der kollektiven Erinnerung und dem Mythenschatz so pr\u00e4sent wie<\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=313\" class=\"exp-read-more exp-read-more-underlined\">Read More<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[3,4],"tags":[5,7,60,69,104],"class_list":["post-313","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","category-links","tag-buecher","tag-links","tag-preussen","tag-rezensionen","tag-sehepunkte"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8HCXc-53","jetpack-related-posts":[{"id":296,"url":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=296","url_meta":{"origin":313,"position":0},"title":"Neues preu\u00dfisches Adelslexikon","author":"dirkpeters","date":"14. 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