{"id":311,"date":"2010-02-16T22:18:30","date_gmt":"2010-02-16T21:18:30","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=311"},"modified":"2017-05-07T22:21:28","modified_gmt":"2017-05-07T20:21:28","slug":"bettina-joergens-christian-reinicke-hgg-archive-familienforschung-und-geschichtswissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=311","title":{"rendered":"Bettina Joergens \/ Christian Reinicke (Hgg.): Archive, Familienforschung und Geschichtswissenschaft"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float:left; width: 200px; padding:10px; margin: 10px; border:1px solid;\" title=\"archive\" alt=\"archive\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/archive.jpg\" \/><\/p>\n<p> Gefunden auf <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\" target=\"_blank\">www.sehepunkte.de<\/a>:<\/p>\n<p>In Nordrhein-Westfalen gibt es eine archivische Sonderform: Die Personenstandsarchive (PA) in Br\u00fchl und in Detmold, die 2004 und 2005 das 50-j\u00e4hrige resp. 40-j\u00e4hrige Bestehen feierten. Beide Jubil\u00e4en sowie die dar\u00fcber hinaus veranstalteten \u201aDetmolder Sommergespr\u00e4che\u2018 boten Gelegenheit, der facharchivischen wie der interessierten \u00d6ffentlichkeit Besonderheiten und Bedeutungen der PA f\u00fcr die historisch-wissenschaftliche Forschung und f\u00fcr die mehr von Laien betriebenen Familienforschung vor Augen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Vortr\u00e4ge, die auf diesen Tagungen gehalten wurden, sind nun von Bettina Joergens und Christian Reinicke herausgegebenen worden. Einleitend erl\u00e4utern sie die Gemeinsamkeiten des Archivtyps, der mit Kirchenb\u00fcchern, Zivilstands- und Standesamtsregistern die wichtigsten familienkundlichen Quellen bewahrt (12-21). Die insgesamt 17 Beitr\u00e4ge, die auf den multiperspektivischen Charakter der Tagungen verweisen, sind vier unterschiedlich langen Themenbereichen zugeordnet.<\/p>\n<p>Teil 1 ist der Verbindung von Archiven und \u00d6ffentlichkeit gewidmet. \u201eVom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe\u201c stellt Bettina Joergens die Beziehung von Archiv und Familienforschung (24-38). Sie betont, dass die von archivarischer Seite meist bel\u00e4chelte Familienforschung durchaus sehr versiert betrieben wird und zahlreiche \u201eDatenjunkies\u201c nicht nur die eigene Abstammung rekonstruieren, sondern l\u00e4ngst dar\u00fcber hinaus mikrohistorische Studien betreiben. Daher sollten Familienforscher als spezifische Kundengruppe anerkannt werden. Das PA Detmold bem\u00fcht sich, ihren Bed\u00fcrfnissen durch entsprechende Veranstaltungen, Publikationen und Hilfsmittel entgegenzukommen. Christian Reinicke zeichnet die Geschichte der beiden Personenstandsarchive nach, deren Ursprung im rassenideologischen Interesse der Nationalsozialisten liegt, und leistet damit einen Beitrag zur nordrhein-westf\u00e4lischen Archivgeschichte (39-53). Trotz erheblicher Verluste in der Gesch\u00e4ftsregistratur gelingt es ihm, die Entwicklung seit dem Erlass zur Zentralisierung der personenstandsrelevanten Quellen im Jahr 1942 nachzuzeichnen und die personellen Kontinuit\u00e4ten zu benennen.<\/p>\n<p>Der spezifischen \u00dcberlieferung in den Archiven wenden sich in Teil 2 zun\u00e4chst Ragna Boden und Christoph Schmidt mit ihrem Beitrag \u00fcber die Entwicklung des Personenstandswesens von den Anf\u00e4ngen bis ins 20. Jahrhundert zu (56-73). Der zweite Abschnitt ihres Beitrags besch\u00e4ftigt sich mit dem PA Detmold, das nach dem Vorbild Br\u00fchls erst 1964 eingerichtet wurde. Durch die gemeinsame Unterbringung von PA, Staats-, Kreis- und Stadtarchiv in einem Geb\u00e4ude sind die Recherchem\u00f6glichkeiten vielf\u00e4ltig. Personenstandsquellen in katholischen und in evangelischen Archiven stellen seitens des Historischen Archivs des K\u00f6lner Erzbistums Joachim Oepen (74-87) sowie aus Sicht des Archivs der evangelischen Kirche in Westfalen Wolfgang G\u00fcnther und vom Archiv der Lippischen Landeskirche Maja Schneider (88-109) vor. Oepen erkl\u00e4rt zun\u00e4chst die Archivaliengattung \u201aAmtsbuch\u2018, die neben Urkunden und Akten nicht jedem bekannt sein d\u00fcrfte, ehe er die komplexe rechtliche Grundlage f\u00fcr die Nutzung der Kirchenb\u00fccher im Spannungsfeld von Corpus iuris canonici, der \u201aAnordnung \u00fcber die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche\u2018 und des Personenstandsgesetzes erl\u00e4utert. G\u00fcnther und Schneider skizzieren die Geschichte der evangelischen Kirchenbuchf\u00fchrung und betonen die Schwierigkeiten, die sich wegen der zahlreichen Landeskirchen und der zersplitterten Kirchenorganisation aus der Uneinheitlichkeit der Aufbewahrung und der Benutzungsregeln ergeben.<\/p>\n<p>\u00dcber einen besonderen Bestand informiert Peter Gabrielsson in seinem Beitrag \u201eAbfahrt vom gro\u00dfen Hafen in Hamburg\u201c: die Passagierlisten und die Unterlagen der 1855 eingerichteten Deputation f\u00fcr das Auswandererwesen sind einzigartige Quellen f\u00fcr Genealogen (110-119). Gabrielsson pr\u00e4sentiert das Public-Private-Partnership-Datenbankprojekt \u201eLink to Your Roots\u201c, das eine zukunftweisende online-Recherchem\u00f6glichkeit f\u00fcr die Suche nach Auswanderern ist.<\/p>\n<p>Teil 3 ist den Archivalien der Zukunft gewidmet und umfasst die Beitr\u00e4ge von Udo Sch\u00e4fer \u00fcber die \u201eNovellierung des Personenstandsgesetzes\u201c und von Klaus Kaim vom Standesamt Hamm \u00fcber die \u201eF\u00fchrung von Personenstandsb\u00fcchern im Standesamt\u201c (136-144). Kaim erl\u00e4utert, welche Daten im Standesamt aufgezeichnet werden und welche Ver\u00e4nderungen sich im vergangenen Jahrhundert vollzogen. Abschlie\u00dfend verweist er auf die gesetzliche Regelung der Einsicht gem\u00e4\u00df dem Personenstandsgesetz (PStG). Sch\u00e4fer erl\u00e4utert das Gesetz und er\u00f6rtert die Bem\u00fchungen um die Neufassung, die sowohl technischen Neuerungen wie der elektronischen Signatur als auch archivgesetzlichen Anforderungen Rechnung tr\u00e4gt. Seine Hoffnung, dass sie bald verabschiedet werde, ist Ende Februar 2007 in Erf\u00fcllung gegangen: Personenstands- und Sicherungsregister sowie Sammelakten haben ihren Status als Schriftgut <em>sui generis<\/em> verloren und sind als Registratur- bzw. Archivgut anzusehen. Der Zugang zu Personenstandsunterlagen ist jetzt wesentlich erleichtert [<a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/#fn1\" name=\"fna1\">1<\/a>].<\/p>\n<p>Mit neun Beitr\u00e4gen zu vielf\u00e4ltigen Perspektiven der Geschichtswissenschaft ist Teil 4 am umfangreichsten. Anhand niederrheinischer Beispiele zeigt Peter Kriedte die Methodiken auf, wie die an Angaben reichen Zivilstandsregister f\u00fcr historische Demographie eines Raumes, wie die Eintr\u00e4ge in Heiratsregistern f\u00fcr eine Vielzahl von Analysen nutzbar gemacht werden k\u00f6nnen (146-158). Probleme und Perspektiven einer Netzwerkanalyse diskutiert Stefan Gori\u00dfen (159-174). Er referiert sozialwissenschaftliche Konzepte und weist am Beispiel eines Projekts zur Vergesellschaftung des vorindustriellen Wirtschaftsb\u00fcrgertums im rheinisch-westf\u00e4lischen Grenzraum darauf hin, dass die mit Personenstandsquellen betriebene Genealogie den Ausgangspunkt der historischen Netzwerkanalyse bildet. Die verschiedenen Quellen f\u00fcr die Untersuchung von historischer Arbeitsmigration stellt Wilfried Reininghaus vor, der den besonderen Wert der Personanstandsquellen hervorhebt (175-185). Der Auswanderung aus Lippe widmet sich Stefan Wiesekopsieker (186-211). Mit dem aus privater Initiative erwachsenen \u201eAmerikanetz\u201c stellt Friedrich Sch\u00fctte eine Internetplattform vor, die der Verbindung von Auswandererforschern in Ostwestfalen-Lippe dient (212-222). Ebenfalls mit Auswanderung befassen sich Wolfgang Bechtel und Nicolas R\u00fcgge, die ein Verzeichnis aus dem Jahr 1708 als genealogische und sozialgeschichtliche Quelle auswerten (223-236). Thomas Kailer macht mit seinem Beitrag \u00fcber \u201eMeistererz\u00e4hlung und Leidensgeschichten\u201c Anmerkungen zum kollektiven und personalen Ged\u00e4chtnis von Fl\u00fcchtlingen und Vertriebenen (237-265). Ein Beispiel aus der Praxis bei der Suche nach vermissten\/vertriebenen Angeh\u00f6rigen stellt Simone Verwied vor (266-276). Abschlie\u00dfend stellt G\u00fcnter Junkers einen \u00dcberblick \u00fcber genealogische Datenbanken zusammen (277-289) und betont, dass im Internet die Zukunft der Genealogie liege.<\/p>\n<p>Der gut lesbare und \u00fcberaus informative Sammelband schlie\u00dft mit einer Liste der Autoren. Joergens und Reinicke ist einerseits zu verdanken, dass Familienforschung st\u00e4rker ins Bewusstsein der Archivare r\u00fcckt, und andererseits, dass interessierte Laien auf die vielf\u00e4ltigen Forschungsm\u00f6glichkeiten aufmerksam gemacht werden.<\/p>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>[<a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/#fna1\" name=\"fn1\">1<\/a>] BGBl. I (2007), Seite 122: Gesetz zur Reform des Personenstandsrechts (PStRG) vom 19.02.2007, g\u00fcltig ab 1.1.2009, abweichend siehe Art. 5.<\/p>\n<p>Pauline Puppel<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Pauline Puppel: Rezension von: Bettina Joergens \/ Christian Reinicke (Hgg.): Archive, Familienforschung und Geschichtswissenschaft. Ann\u00e4herungen und Aufgaben, D\u00fcsseldorf: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen 2006, in: sehepunkte 7 (2007), Nr. 5 [15.05.2007], URL: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/2007\/05\/12392.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.de\/2007\/05\/12392.html<\/a><\/p>\n<p>Angaben zum Buch:<\/p>\n<p>Bettina Joergens \/ Christian Reinicke (Hgg.): Archive, Familienforschung und Geschichtswissenschaft. Ann\u00e4herungen und Aufgaben, D\u00fcsseldorf: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen 2006, 291 S., ISBN 978-3-927502-10-9, EUR 24,95<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefunden auf www.sehepunkte.de: In Nordrhein-Westfalen gibt es eine archivische Sonderform: Die Personenstandsarchive (PA) in Br\u00fchl und in Detmold, die 2004 und 2005 das 50-j\u00e4hrige resp. 40-j\u00e4hrige Bestehen feierten. 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