{"id":309,"date":"2010-02-16T22:13:13","date_gmt":"2010-02-16T21:13:13","guid":{"rendered":"http:\/\/test.dirkpeters.net\/?p=309"},"modified":"2017-05-07T22:22:06","modified_gmt":"2017-05-07T20:22:06","slug":"bernd-brunner-nach-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkpeters.info\/?p=309","title":{"rendered":"Bernd Brunner: Nach Amerika"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 10px; padding: 10px; border: 1px solid;\" title=\"auswanderer\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/auswanderer.jpg\" alt=\"auswanderer\" \/> Gefunden auf <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\" target=\"_blank\">www.sehepunkte.de<\/a>: Geschichte wird nicht nur f\u00fcr Historiker geschrieben. Da sind etwa die wissenschaftlichen Werke von Universit\u00e4tslehrern, die auch den anspruchsvollen Laien anzusprechen suchen, daneben seri\u00f6se \u00dcberblicksdarstellungen aufgrund von Sekund\u00e4rliteratur, die weder neue Erkenntnisse noch neue Thesen bieten sollen. Die meisten Darstellungen dieser Art d\u00fcrften von Fachhistorikern stammen.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch auch ernstzunehmende Publikationen mit historischem Sujet, die nicht aus dem universit\u00e4ren Milieu kommen. F\u00fcr den Verfasser des vorliegenden Buches, Berufsbezeichnung \u201eSachbuchautor\u201c, aber auch Fernseh-Redakteur, Lektor und \u00dcbersetzer, ist dies nicht die erste Buchver\u00f6ffentlichung. Auf eine Geschichte des Aquariums folgte ein auch in den USA publizierter Band \u00fcber B\u00e4ren und Menschen, nun die Auswanderung, und f\u00fcr 2010 angek\u00fcndigt ist ein Titel \u00fcber den Mond. Der zweite Teil der Homepage-Selbstbeschreibung \u2013 \u201e[\u2026] works at the intersection of cultural history and the history of science\u201c \u2013 trifft f\u00fcr <em>Nach Amerika<\/em> nicht zu. Das ist sehr schade. So eng mit der Einwanderung verkn\u00fcpfte Themen wie Kanalbau und Mississippi-Dampfer, Eisenbahnen, Goldgr\u00e4bertechniken, nicht zuletzt das Postwesen h\u00e4tten denkbar lohnende Objekte f\u00fcr den historian of science abgegeben.<br \/>Neben dem Text gibt es 17 noch nicht sattsam bekannte Abbildungen, 18 geschickt ausgew\u00e4hlte Kurzbiografien von Leisler, Sauer und Astor bis Hannah Arendt, von Braun und Kissinger, einige Emailadressen als \u201eHinweise f\u00fcr eigene Recherchen\u201c, schlie\u00dflich 5 Seiten Literaturverzeichnis. Auch wenn man letzteres m\u00fchelos um ein Dutzend wichtige Titel erg\u00e4nzen k\u00f6nnte, ist es durchaus respektabel. Ein Register wird wohl wie \u00fcblich erst in der allf\u00e4lligen amerikanischen Ausgabe geboten.<br \/>Es fehlt auch ein Hinweis auf die Zielgruppe des Buches. Demnach m\u00fcssen die impliziten Hinweise herhalten. F\u00fcr potenzielle Auswanderer, k\u00f6nnte man meinen. Das w\u00e4re nicht ganz abwegig, aber nur im Sinne von landeskundlicher Vorbereitung. F\u00fcr ernsthaft am Thema und eigenst\u00e4ndiger Vertiefung Interessierte? Darauf deuten die Anh\u00e4nge hin, wenn auch nicht immer der Text. Zur Unterhaltung, z.B. f\u00fcr jene, die von einschl\u00e4gigen popul\u00e4ren Fernsehsendungen sensibilisiert worden sind? Daf\u00fcr sprechen manche Schwerpunktsetzungen. Sicher nicht f\u00fcr Historiker, weil diese bessere Informationsquellen haben und weil sie, auch wenn nicht auf Nordamerika spezialisiert, an gar zu vielen Vereinfachungen und Auslassungen, wohl auch an manchem \u00dcberfl\u00fcssigen Ansto\u00df nehmen w\u00fcrden.<br \/>Der etwas lockere, gelegentlich saloppe Stil ist wohl dem Genre und der mutma\u00dflichen Zielgruppe angemessen, aber gelegentlich ist ein Satz kaum zu verstehen. \u201eDie finanziellen Mittel fehlten\u201c, weil Besitz nur weit unter Wert h\u00e4tte verkauft werden k\u00f6nnen \u201eoder auf Ruhegeh\u00e4lter h\u00e4tte verzichtet werden m\u00fcssen.\u201c (56-57) R\u00e4tselhaft auch: \u201e\u00dcberrascht \u00e4u\u00dferte man sich dar\u00fcber, dass Wei\u00dfbrot, \u201awei\u00df wie Schnee\u2018, als h\u00f6herwertiger galt als dunkles Brot.\u201c (102) Wo es doch bei der Masse der Deutschen Wei\u00dfbrot allenfalls am Sonntag gab. Gl\u00fccklicherweise bleibt ein Fehltritt wie die folgende Konstruktion im Vorwort die Ausnahme: \u201eDan Delany gew\u00e4hrte mir freundlicherweise Unterkunft, um in der New York Public Library recherchieren zu k\u00f6nnen.\u201c (10) Kein geringerer als C.H. Beck hat das durchgehen lassen.<br \/>Bei aller Anerkennung der Verschiedenheit der Genres mag der Rezensent nicht auf eine fachliche Kritik verzichten, die sich allerdings stichprobenhaft auf die Schl\u00fcsselperiode 1900 bis 1920 beschr\u00e4nkt. Der 1901 gegr\u00fcndete Deutschamerikanische Nationalbund diente nicht nur den Interessen der Brauereilobby, sondern propagierte auch den h\u00f6heren Wert alles Deutschen \u2013 zu einer Zeit, als Wilhelm II. und Militarismus auch in Amerika bereits erhebliches Misstrauen gegen das Reich erregt hatten. Nationalbund-Pr\u00e4sident Hexamers Spruch von der unterlegenen amerikanischen Kultur (1915; 109-10) war kein Ausrutscher, sondern ein seit der Jahrhundertmitte bei vielen b\u00fcrgerlichen deutschen Einwanderern g\u00e4ngiger Gedanke.<br \/>Ohne die prodeutsche Propaganda von Einwandererorganisationen 1914-17, zusammen mit gut besuchten \u00f6ffentlichen Feiern deutscher Siege, massivem politischem Druck gegen den amerikanischen Kriegseintritt, Berichte \u00fcber deutsche Sabotageakte zur Behinderung der Waffenlieferungen an Gro\u00dfbritannien, nicht zuletzt die Versenkung der <em>Lusitania<\/em> mit 128 amerikanischen Toten \u2013 ohne diese Vorgeschichte, die bei Brunner kaum erkennbar wird, h\u00e4tte es kaum zu der blindw\u00fctigen und in vieler Hinsicht inhumanen Verfolgung von Deutschen und Deutschamerikanern sowie alles Deutschen \u00fcberhaupt bis hin zur Bezeichnung des Deutschen Sch\u00e4ferhundes (Alsatian) kommen k\u00f6nnen. Jedenfalls bietet diese Vorgeschichte eine plausible Erkl\u00e4rung, zumal wenn sie durch die traditionelle amerikanische Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Hysterie erg\u00e4nzt wird. Unerw\u00e4hnt bleibt auch die massive deutsche Pr\u00e4senz in den sozialistischen Parteien, die v\u00f6llig unwichtig noch nicht waren. Immerhin erhielt ihr Pr\u00e4sidentschaftskandidat Eugene Debs 1912 sechs Prozent der abgegebenen Stimmen. Auf Seite 212 ist sicher \u201ehyphenated Americans\u201c gemeint.<br \/>Man k\u00f6nnte die M\u00e4ngelliste hinsichtlich fehlender Fakten und Interpretationen, allzu pauschaler Urteile, unpr\u00e4ziser Angaben und ungl\u00fccklicher Formulierungen noch erheblich weiterf\u00fchren, aber solche Aufz\u00e4hlungen sind f\u00fcr ein Buch ohne wissenschaftlichen Anspruch nicht sonderlich relevant. Die Unterschiedlichkeit der Kriterien von Historiker und Sachbuchautor ist auch bei der Gewichtsverteilung erkennbar. Ersterem erscheinen die Abschnitte \u00fcber Berufsaussichten f\u00fcr auswandernde Akademiker (128-134), \u00fcber das Projekt eines deutschen Staates in Nordamerika (137-143) oder den kalifornischen Goldrausch (177-185) viel ausf\u00fchrlicher als bei deren Bedeutung f\u00fcr das Gesamtthema angemessen. Doch was dem einen als Unausgewogenheit gilt, ist in einem solchen Sachbuch wohl die Konzentration auf das Farbige, das Anschauliche, das direkt Ansprechende. Hierzu passt auch der Sp\u00fcrsinn des Autors f\u00fcr skurrile Personen und Ereignisse, die h\u00e4ufig alles andere als typisch oder repr\u00e4sentativ sind.<br \/>Es gibt noch mehr Positives. Das Literaturverzeichnis ist nicht Verzierung, sondern der Verfasser hat zumindest den gr\u00f6\u00dften Teil erkennbar zur Kenntnis genommen. Die Kapitel\u00fcberschriften, nicht weniger als 29 von den \u201eAnf\u00e4ngen der deutschen Amerikaauswanderung\u201c bis \u201eNach dem Zweiten Weltkrieg\u201c, lassen erkennen, dass Brunner nur wenige wichtige Aspekte seines Themas ausgelassen hat. Vieles mag zu knapp oder oberfl\u00e4chlich erscheinen, aber kaum etwas fehlt ganz.<br \/>Der Rezensent findet sich auf einer Gratwanderung. Einerseits hat er als Historiker vielerlei erhebliche Bedenken, aber bei dem Versuch, sich in die Rolle des diffusen Zielpublikums zu versetzen, sieht er vor allem Erfreuliches. Bei allen Ungenauigkeiten im Detail stimmen die gro\u00dfen Linien. Wer ohne Vorwissen das Buch liest, gewinnt von dessen Thema ein undifferenziertes, aber weitgehend dem heutigem Kenntnisstand entsprechendes Bild. Angesichts einer solchen Leistung ist die anekdotisch-skurril-unterhaltsame Komponente nicht nur zu verkraften, sondern, so schwer es fallen mag, auch zu begr\u00fc\u00dfen, weil sie mutma\u00dflich neue Leserkreise f\u00fcr ein wichtiges Thema erschlie\u00dft. Angesichts des doppelten Reizthemas \u201edeutsch\u201c und \u201eAmerika\u201c verdient Erw\u00e4hnung, dass der Autor sich konsequent jeglicher Deutscht\u00fcmelei wie auch ideologischer Amerika-Urteile enth\u00e4lt.<br \/>Wolfgang Helbich<br \/>Quelle:<br \/>Wolfgang Helbich: Rezension von: Bernd Brunner: Nach Amerika. Die Geschichte der deutschen Auswanderung, M\u00fcnchen: C.H.Beck 2009, in: sehepunkte 10 (2010), Nr. 2 [15.02.2010], URL: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/2010\/02\/16279.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.de\/2010\/02\/16279.html<\/a><br \/>Angaben zum Buch:<br \/>Bernd Brunner: Nach Amerika. Die Geschichte der deutschen Auswanderung (= beck\u2019sche reihe; 1918), M\u00fcnchen: C.H.Beck 2009, 253 S., ISBN 978-3-406-59184-6, EUR 12,95<br \/>weitere Informationen zu Auswanderung und Familienforschung: <a title=\"http:\/\/www.kracke.org\/blog\/?p=876\" href=\"http:\/\/www.kracke.org\/blog\/?p=876\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kracke.org\/blog\/?p=876<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gefunden auf www.sehepunkte.de: Geschichte wird nicht nur f\u00fcr Historiker geschrieben. 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